Über CentOS, proprietäre Software auf Linux, bezahlte Linux-Distros, kleine OS-Projekte und mehr



Heute diskutieren Joe und ich ein bisschen über das Red Hat Universum, proprietäre Software, ob man für Linux Distros, und vor allem kleinere Projekte zahlen/spenden sollte, und auch ein bisschen über die Philosophie im Open Source Universum.. Viel Spaß!
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7 Comments

  1. Habe Linux Mint unzählige Male und jetzt Linux Sours installiert und jedesmal 🙀installiert Windows sich über den Grub Boot. Egal ob Linux, sich es mit Windows 10 teilt oder als Partition auf einer neuen Festplatte, mein Windows ist nicht mehr aufzufinden. Wenn das ein bekanntestes Problem ist, wieso stellt Linux Mint nicht eine Grub App zum Download bereit ???
    Was für eine Enttäuschung. Wie geht es jetzt weiter ?🥺

  2. ich hab das gerade getestet. bei Libre Office fehlt die automatische Aufzählungserkennung tatsächlich. bei Open Office hingegen ist die Funktion vorhanden, dass "-" oder "1)" am Zeilenanfang automatisch eine Nummerierung werden, sobald man Enter drückt.

  3. Es gibt eigentlich 3 Linuxwelten. Die erste ist die Welt Debian-Ubuntu. Die zweite Welt dreht sich um Arch. Die dritte Welt ist die Red Hat Welt. Heimanwender und Multimedia Anwender sollten in der ersten Welt bleiben. Tüftler leben in der zweiten Welt. Alles was mit komerzieller Nutzung und Servern zu tun hat würde ich in die dritte Welt schicken. Anfänger in die erste Welt – wegen des gigantischen Supports.

  4. Ich spende 2x im Jahr 25,- € an Canonical. Ich denke, das ist nicht zu viel Geld für ein zuverlässiges Betriebssystem. Wenn Ubuntu Etwas kosten würde, würde ich auch dafür bezahlen.

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